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Oktober 4, 2009

Wettbewerb – in seiner seit langem vorherrschenden Form, als (dem Gläubiger unter „Zeitdruck“) geschuldeter und also von vornherein in mehrfachem Sinn schuldbeladener – belohnt, im Widerspruch zum Cliché „Motor der Volkswohlfahrt“, gerade jene menschlichen Verhaltensweisen, die anderes Leben (nicht nur in seiner Freiheit) einschränken, bis hin zur Vernichtung ausbeuten und letztlich mit ihm sich selbst (zu recht!) nur noch verachten und auch entsprechend „behandeln“ können – im Gegensatz zu solchen, nötiger denn je, die ein Wettbewerb von Liebe, einer notfalls „frei erfundenen“, empirisch nicht begründbaren Agape belohnen könnte.

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